Steigerung des widerstands gegen Kaltverschweißen

- Expanite® Härten von Rostfreiem Edelstahl

Beispiellose Steigerung des Widerstands gegen Kaltverschweißen eines 1.4404-Werkstoffs nach dem Expanite® Oberflächenhärten Das Kaltverschweißen, auch „Fressen“, bzw. adhäsiver Verschleiß genannt, ist ein allgegenwärtiges Problem bei korrosionsbeständigen Edelstählen, insbesondere bei den weichen 1.43XX, bzw. 1.44XX-Serie (z.B. 1.4301, 1.4404 etc.).

Im Rahmen der Expanite-internen Bemühungen, die technische Datenbank zu erweitern, wurde kürzlich der ASTM G98-StandardTest zur Ermittlung des Widerstands gegen Kaltverschweißen anhand eines 1.4404-Werkstücks mit und ohne Expanite® Oberflächenbehandlung durchgeführt. Der Test führte zu herausragenden Ergebnissen – und zweifelt zugleich die allgemeine Weisheit an, welche besagt, dass ein „Härteunterschied in einer Materialpaarung“ vorhanden sein muss, um das Kaltverschweißen zu vermeiden.

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 Wikipedia:

 "Als Kaltverschweißen bezeichnet man das Phänomen, vorwiegend metallische Werkstücke gleichen Materials bereits bei Raumtemperatur so miteinander verbinden zu können, dass die Verbindung dem „normalen“ Verschweißen sehr nahekommt; daher rührt auch die Bezeichnung. Dieses Phänomen wurde in den 1940er Jahren entdeckt." 

 

 

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